Reinkarnationstherapie nach Mathias Wendel
Von Thorwald Dethlefsen zu Mathias Wendel
Die heutige Form der Reinkarnationstherapie geht auf die Arbeit von Thorwald Dethlefsen zurück. Er hat die Grundlagen gelegt, die Verbindung von Symbolik, inneren Bildern und seelischer Arbeit definiert und diese Therapieform in Deutschland etabliert.
Mathias Wendel war über viele Jahre Mitarbeiter von Dethlefsen und hat dessen Ansatz konsequent weitergeführt und weiterentwickelt. Aus dieser Zusammenarbeit entstand die klare und strukturierte Form der Reinkarnationstherapie, die Wendel später in der Münchener Schule über Jahrzehnte hinweg geprägt hat.
Ich arbeite seit über 20 Jahren in dieser Tradition. Die Linie ist eindeutig: Dethlefsen → Wendel → Iktir. Diese Kontinuität bildet die Grundlage meiner Arbeit in Frankfurt am Main.
Die therapeutische Linie von Mathias Wendel
Mathias Wendel hat die Reinkarnationstherapie über Jahrzehnte hinweg in eine klare, strukturierte und wirksame Form gebracht. Seine Arbeit basiert auf inneren Bildern, Symbolik und der konsequenten Auseinandersetzung mit verdrängten Inhalten. Er verstand diese Therapie nicht als Technik, sondern als präzise seelische Arbeit, die nur dann wirkt, wenn sie ohne Abweichungen durchgeführt wird. Wendel arbeitete täglich, über viele Jahre hinweg, in einer festen therapeutischen Struktur. Diese Kontinuität, diese Ernsthaftigkeit und diese Klarheit haben seine Arbeit geprägt – und sie bilden bis heute die Grundlage dieser Therapieform.
Meine Arbeit in dieser Tradition
Ich arbeite seit über 20 Jahren in dieser Linie. Nicht, um etwas zu bewahren, sondern weil ich diese Form der Arbeit als wirksam und notwendig erlebe. Meine Haltung ist dieselbe wie bei Wendel: Klarheit, Konsequenz und die Bereitschaft, mit Menschen dorthin zu gehen, wo sie sich selbst lange ausgewichen sind. Menschen, die ausdrücklich nach „Reinkarnationstherapie nach Mathias Wendel“ suchen, kommen zu mir, weil sie diese unveränderte Form der Arbeit möchten – ohne Anpassungen, ohne Abschwächungen, ohne psychologische Umwege.
Die therapeutische Zuordnung – ein Kernprinzip
Ein zentraler Bestandteil dieser Therapie ist die klare Zuordnung:
- Frauen arbeiten mit einem männlichen Therapeuten.
- Männer arbeiten mit einer weiblichen Therapeutin.
Diese Zuordnung ist kein Detail, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Methode. Sie erzeugt die Spannung, die notwendig ist, damit verdrängte Inhalte sichtbar werden. Ohne diese Struktur verliert die Therapie einen erheblichen Teil ihrer Wirksamkeit.
Mathias Wendel hat diese Zuordnung über Jahrzehnte hinweg praktiziert und begründet. Sie bleibt unverändert und ist ein fester Bestandteil dieser therapeutischen Linie.
Warum diese Form heute nur hier vollständig möglich ist
Damit die Methode vollständig angewendet werden kann, braucht es sowohl einen männlichen als auch einen weiblichen Therapeuten, die in dieser Linie ausgebildet sind und damit arbeiten.
Diese Voraussetzung ist heute nur in meiner Praxis gegeben:
- Frauen arbeiten mit mir, Engin Iktir.
- Männer arbeiten mit Julia Povel.
Damit bleibt die therapeutische Struktur erhalten, die Wendel über Jahrzehnte entwickelt und bevorzugt hatte.
Arbeitsweise und Zielsetzung
Die Therapie konzentriert sich auf:
- das Erkennen wiederkehrender Muster
- das Sichtbarmachen verdrängter Inhalte
- Schattenarbeit für die Seele
- das Arbeiten mit inneren Bildern
- mit dem Herzen sehen lernen
Reinkarnation wird hier nicht als ein Glaubenssystem behandelt, sondern als Projektionsfläche, das hilft, seelische Zusammenhänge sichtbar zu machen. Entscheidend ist nicht die historische Frage, sondern die seelische Bedeutung der auftretenden Bilder.
Für wen diese Therapie geeignet ist
Diese Form der Arbeit richtet sich an Menschen, die:
- eine klare, strukturierte Vorgehensweise suchen
- bereit sind, sich mit ihren eigenen Mustern auseinanderzusetzen
- eine unveränderte Form der Reinkarnationstherapie nach Wendel wünschen
- eine intensive, zeitlich konzentrierte Arbeit bevorzugen
Zusammenfassung
Wer eine Reinkarnationstherapie nach Mathias Wendel sucht, findet diese Form heute in Frankfurt am Main in der Zusammenarbeit von Julia Povel und mir. Die Methode wird in ihrer ursprünglichen Struktur angewendet – einschließlich der therapeutischen Zuordnung von Mann und Frau, die für die Wirksamkeit dieser Arbeit wesentlich ist. Die Linie von Thorwald Dethlefsen über Mathias Wendel bis zu meiner heutigen Arbeit bleibt damit klar erhalten und wird in dieser Praxis konsequent fortgeführt.